Politik-Coaching - Mögliche Themen
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Argumentationstechnik
Mit Hilfe der modernen Gehirn- und Kommunikationsforschung verstehen wir heute viel besser, unter welchen Bedingungen Argumente aufgenomen werden können, oder "nicht verstanden" werden. Dabei ist es hilfreich zu realisieren, dass dieses "nicht verstehen" bei zentralen Glaubenspositionen kein willentlicher Vorgang ist, sondern gehirn-physiologisch begründet ist.

Und das hat natürlich eine zentrale Bedeutung, in welchem Kontext welche Art zu argumentieren Sinn macht, oder nicht. Je nachdem, ob es darum geht
  • z.B. jemanden in einer kleinen Runde inhaltlich überzeugen zu wollen,
  • oder in einem Plenum eine klare politische Position zu vertreten,
machen unterschiedliche Vorgehensweisen Sinn. Das Verständnis, was in welchem Kontext geht und was nicht, und welche Methoden jeweils eingesetzt werden sollten, können helfen, unnötigen Frust zu vermeiden und die Effizienz der Arbeit zu erhöhen.
Selbst-Coaching
Wo liegen Ihre spezifischen Stärken, was kann optimiert werden? Wie setzen Sie Ihre Fähigkeiten optimal ein? Was könnten Sie im politischen Ehrenamt lernen oder erproben, was für Sie auch beruflich oder privat hilfreich sein kann? Diese Fragen gut zu beantworten hilft, aus ihrem zeitlichen Engagement möglichst viel für sich zu erreichen.

Wie geht man mit Niederlagen um? Wie kommt man möglichst schnell wieder in seine Kompetenz, wenn man z.B. unglücklich argumentiert hat? Wie konzentriert man sich bei einer spontanen Wortmeldung? Auch für diese Fragen gibt es hilfreiche Methoden und Techniken, die einem helfen können, besser damit umgehen zu können, bzw. schneller wieder in seine Kraft zu kommen.
Persönliches
Sehr wichtig ist die ehrliche Reflexion darüber, welche Ziele man mit einem politischen Mandat verfolgt. Da kann es "offizielle" und "eigentliche" Themen geben, letztere müssen einem nicht immer präsent sein, umso wichtiger ist es aber, darüber Bescheid zu wissen. Eigene Bedürfnisse zu erkennen, und sich diese auch zuzugestehen kann ausgesprochen hilfreich sein.
Manchmal spielen aber auch persönliche Dinge eine Rolle, die -wenn gewünscht- näher betrachtet werden können. Gibt es persönliche "Trigger", auf die man anspricht in der Form, dass man zu eigenen Kompetenzen den Zugang verliert? Wie sieht es mit dem Ausgleich "Beruf / Politik / Privatleben" aus? Wie geht man mit den unterschiedlichen Ansprüchen um, denen man sich ausgesetzt fühlt?

Alles das könnten Themen sein, die wir gemeinsam bearbeiten können. Ich stehe gerne für ein unverbindliches Sondierungspräch zur Verfügung.